Allein zu Gast im König Ludwig, oder: Wellness mal ganz anders

Wellnessurlaub – die einen lieben ihn, für andere ist er zu langweilig und mit zu wenig Action verbunden. Doch Wellnessurlaub muss nicht immer ruhig und langweilig sein.. ich habe in meinem letzten Kurzulaub „wellnessen“ auf eine ganz neue Art und Weise erlebt. Ich bin sogar mit schmerzenden Knochen und Muskeln nach Hause gefahren – warum erfahrt ihr gleich – und dennoch war es mein bester und erholsamster Urlaub seit langer, langer Zeit.

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Mein Urlaub fing schon etwas holprig an. Eigentlich wollte ich zusammen mit einer lieben Freundin für ein paar Tage ins Hotel König Ludwig nach Schwangau ins Allgäu fahren. Ich war dort im letzten Frühjahr schon einmal und habe mich richtig gut erholt. Im letzten Jahr hatte ich nur zehn Tage Urlaub und auch meine letzten Wochen waren, vor allem aus privaten Gründen, sehr stressig. Ein paar Tage Auszeit hatte ich also dringend nötig, daher freute ich mich riesig auf den gemeinsam Kurzurlaub. Leider wurde meine Freundin kurz vorher krank. Eine neue Reisebegleitung habe ich so schnell nicht gefunden und daher überlegte ich den Urlaub abzusagen. Letztendlich entschied ich mich spontan dafür doch alleine zu fahren und ich muss sagen, das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.

Mitte Januar machte ich mich dann also morgens auf den Weg nach Bayern ins Hotel König Ludwig. Die Fahrt war sehr entspannt, ich bin gut durchgekommen und erreichte mein Ziel Schwangau gegen Nachmittag. Als ich durch die Straßen des kleinen Örtchens, ganz in der Nähe der österreichischen Grenze, fuhr, setzte mein Urlaubsfeeling sofort ein. Kennt ihr das, wenn man an einen Ort zurückkommt, mit dem man tolle Erlebnisse verbindet und sich direkt wohl und gut fühlt dort?

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Im Hotel wurde ich wieder super herzlich empfangen und auf mein Zimmer begleitet. Dieses Mal wohnte ich in der Suite „…schau Ludwig“, die so ähnlich ausgestattet war wie die Suite während meines letzten Aufenthaltes – mit einer besonderen Ausnahme: auf dem Balkon erwartete mich ein meeeega Whirlpool mit Fernblick auf die Berge!!!! Klar, dass ich diesen noch vor dem Dinner ausprobiert habe.

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Anschließend habe ich mich für das Abendessen angezogen. Es gab wie gewohnt ein 5-Gänge-Menü. Ehrlich gesagt war das der Hauptgrund, warum ich nicht alleine in den Urlaub fahren wollte. Der Gedanke daran, über eine Stunde alleine in einem gut besuchten Restaurant zu sitzen, während alle anderen in Gesellschaft mit Partner oder Freunden zusammensitzen, bereitete mir etwas Bauchschmerzen. Doch es kam alles anders. Ich saß wirklich nicht an einem einzigen der vier Abende komplett alleine im Restaurant. Jeden Abend leistete mit kurz jemand Gesellschaft: der Hoteldirektor, der Koch, einer der anderen Angestellten, ein Gast, oder meine Nachbarn am Nebentisch. Ich hatte jeden Abend schöne, interessante Gespräche und habe mir das überragend zubereitete und hübsch angerichtete Essen schmecken lassen.

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Nach dem ersten Abend machte ich mir viele Gedanken darüber, warum es mir überhaupt unangenehm war, alleine essen zu müssen – zu Hause mache ich das ja schließlich auch. Doch eigentlich nur weil ich mich fragte, was wohl die anderen denken würden, wenn ich ohne Begleitung am Dinner teilnehme. Als mir das bewusst geworden ist, musste ich kurz schmunzeln und verschwendete danach keinen Gedanken mehr daran; fühlte mich sogar richtig gut dabei, weil es mir nichts mehr ausmachte.

Das Dinner fand übrigens in einem neu gebauten Restaurantteil statt. Ganz besonders haben mir die imposanten Lampen gefallen. Die haben echt ein ganz tolles Ambiente gezaubert.

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Eine weitere Neuerung überraschte mich morgens beim Frühstück. Denn auch der Frühstücksraum wurde komplett neu gebaut und gestaltet. Das Buffet war wie schon beim letzten Mal super vielfältig und ließ keine Wünsche offen. Mein absolutes Highlight waren dieses Mal die Entsafter. Man konnte sich aus bereitgestelltem Obst und Gemüse ganz frisch und nach eigenem Belieben einen Saft selbst herstellen –  Hammer!!

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Da ich niemand bin, der den ganzen Tag nur rumliegen und relaxen kann – schon gar nicht alleine – sondern immer auch gerne etwas erlebe, habe ich mir für den Urlaub ein paar Ausflugsziele ausgesucht. Eigentlich hatte ich eine Pferdekutschenfahrt geplant, die fand jedoch aufgrund der Lawinengefahr leider nicht statt. Stattdessen habe ich mir den Lechfall, ganz in der Nähe des Hotels, angesehen. Echt beeindruckend welche Wassermassen dort herunterkamen.

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Anschließend bin ich noch nach Österreich/Tirol zur Highline179 gefahren – das ist die längste Fußgängerhängebrücke der Welt. Höhenangst habe ich zum Glück keine, wobei es in der Mitte dann doch etwas wackelig wurde. Aber der Ausblick war echt traumhaft.

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Am nächsten Tag ging es für mich dann wieder nach Österreich, ins Tannheimer Tal, diesmal zum Snowboarden und zum Skifahren. Das Skigebiet ist nur etwa dreißig Autominuten vom Hotel entfernt. In der unmittelbaren Umgebung des Hotels gibt es auch mehrere Skigebiete, jedoch war die Schneegarantie zu diesem Zeitpunkt in Österreich höher. Falls man keine Skiausrüstung besitzt oder dabei hat, kann man sich diese in der Nähe des Hotels bzw. in jedem Skigebiet ausleihen. Ich habe mir zunächst ein Snowboard ausgeliehen, weil ich mir vorgenommen hatte, endlich mal das Snowboarden auszuprobieren. Sportliche und moralische Unterstützung leistete mir an  an diesem Tag ein lieber Mitarbeiter des Hotels, den ich zufällig beim Frühstück kennengelernt habe. Gemeinsam wagten wir uns an das Projekt Snowboarden und sind – völlig todesmutig und blauäugig – mit dem Lift direkt auf den allerhöchsten Berg gefahren.

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Was wir uns damit eingebrockt hatten, bemerkten wir erst in dem Moment, als wir uns zum ersten Mal das Snowboard anschnallten. Auf den ersten fünf Metern haben wir uns gefühlt bestimmt zwanzig Mal auf den Hintern gesetzt. Aber wir hatten eine Menge Spaß und konnten gut über uns selbst lachen. Und immerhin: nach ein paar Stürzen hatten wir den Dreh irgendwann raus und sind sogar mal mehrere Meter unfallfrei den Berg heruntergekommen. Das war ein tolles Erfolgserlebnis.

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Gegen Mittag haben wir unsere Snowboards dann aber gegen Skier getauscht und sind damit noch bis zur letzten Liftfahrt in der Sonne unterwegs gewesen – einfach traumhaft.

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Obwohl alles so toll und lustig war, hat dieser Ausflug hat ganz schöne körperliche Spuren an mir hinterlassen. Von den ganzen Stürzen taten mir die Knochen und Muskeln richtig weh. Deshalb schrieb ich mir für den letzten Tag ein ausgiebiges Wellnessprogramm auf meinen Tagesplan. Ich war in der Sauna, schwimmen, habe im neuen Ruhehaus relaxt und ein Buch gelesen. Das neue Ruhehaus ist einer meiner absoluten Lieblingsplätze im Hotel König Ludwig. Dort hängen über hundertzwanzig Stränge mit Swarovski-Kristallen. Echt beeindruckend sooooo viel Glamour, vor allem am Abend war das ein wunderschöner Anblick.

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Ein weiteres Highlight an meinem letzten Tag war der Besuch in der Showküche der Lilienlounge; übrigens auch eine tolle Neuerung seit meinem letzten Besuch. Ich durfte richtig ‚hinter die Kulissen‘ schauen und wurde vom Chefkoch persönlich bekocht. Es gab einen vegetarischen Avocado-Wrap. Vielen lieben Dank an dieser Stelle noch mal an das liebe Team aus der Küche und von der Bar. Es war ein toller Ausklang für (m)einen perfekten Urlaub.

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Rückblickend muss ich sagen, dass alleine Urlaub machen für mich eigentlich nie eine Option war. Doch nach dieser Erfahrung kann ich jedem empfehlen, sich mal ein paar Tage  alleine zu gönnen.. mal nur an sich und seine eigenen Bedürfnisse zu denken und sich wirklich mal nur mit sich selbst beschäftigen. Alleine nimmt man seine Umgebung und die Menschen ganz anders wahr. Man achtet viel bewusster auf das, was neben einem passiert, weil man nicht immer durch seine Begleitung abgelenkt ist. Ich lernte in dieser Zeit so viele tolle Menschen kennen, führte so viele spontane gute Gespräche und nahm auch mich selbst ganz anders wahr, achtete viel intensiver auf meine Bedürfnisse und darauf wie es mir gerade geht und worauf ich Lust habe. Natürlich muss dabei auch das Umfeld stimmen, man muss sich wohl fühlen. Hierfür kann ich das Hotel König Ludwig bestens empfehlen. Die herzliche Atmosphäre und das komplette Ambiente passen einfach. Ich freue mich schon riesig auf meinen nächsten Besuch dort und ich bin gespannt, welche Neuerungen diesmal auf mich warten. Während eines Gespräches beim Abendessen sagte ein Gast zu mir:

Weißt du, wir sind jetzt schon zum sechsten Mal hier und es wird einfach nicht langweilig. Jedesmal gibt es irgendetwas Neues hier zu entdecken und wir sind immer wieder erstaunt darüber, welche tollen Sachen sich die Hotelbesitzer wieder haben einfallen lassen.“

IMG_0305In diesem Sinne sage ich ganz herzlich DANKE an das liebe Team vom Hotel König Ludwig – ganz besonders an Herrn Lingenfelder, an Juliane für die tolle Organisation und an Jonas für den schönen Tag im Schnee 🙂 Bis ganz bald..

♡ JULIANE

Erneut zu Gast beim “Stanglwirt”

Letzte Woche war ich zum zweiten Mal zu Besuch im Bio- und Wellnesshotel Stanglwirt in Tirol. Es waren wieder ein paar wirklich wunderschöne, erholsame Tage, die ich dort mit meinem Freund genießen durfte. Wir hatten traumhaftes Wetter, eine super schöne Suite, leckeres Essen… einfach eine ganz tolle Zeit.

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Im Herbst letzten Jahres habe ich schon einmal einen Mädelstrip in den Stanglwirt gemacht (hier geht’s zum Bericht). Deswegen wusste ich auch genau was mich dort erwarten würde und freute mich schon seit Wochen auf unseren Urlaub. Je näher der Abreisetag rückte, desto länger wurde die Liste der Dinge, die ich meinem Freund unbedingt zeigen und mit ihm unternehmen wollte. Zeitweise hatte ich sogar die Befürchtung, dass ich mit meiner Schwärmerei vielleicht etwas übertreibe und er meine Begeisterung möglicherweise nicht teilen würde – aber damit lag ich völlig daneben.  Wir fühlten uns von der ersten Minute an super wohl… wirklich einfach „Daheim beim Stanglwirt“, anders kann man es nicht ausdrücken.

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Unsere Suite.

Nach einer herzlichen Begrüßung und einem Gläschen Kaiserwasser an der Hotelrezeption, wurden wir von einer Mitarbeiterin in unsere Suite geführt, in der bereits leckere Snacks und eine Flasche Stanglwirt-Sekt auf uns warteten.

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Dieses Mal haben wir in der 65qm großen Kaiserbogen Juniorsuite gewohnt. Wir hatten ein schönes Wohnzimmer mit einem Kamin, ein gemütliches Schlafzimmer, ein super tolles Tageslichtbad – mein persönliches Highlight – mit einer Eckbadewanne und einem riesigen Balkon.

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Noch bevor ich meine Taschen ausgepackt hatte, habe ich die Badewanne angeschmissen und ein Bad in der durch das Fenster scheinenden Sonne genossen – eine wahre Wohltat nach der langen Fahrt.

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Auf unserem Balkon mit Blick über die gesamte Außenanlage des Hotels, welcher sowohl vom Schlafzimmer als auch vom Wohnbereich aus zugänglich war, haben wir jeden Abend gesessen und die letzten Stunden des Tages gemütlich ausklingen lassen.

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Das Essen.

Ein weiteres Highlight, worauf ich mich schon sehr gefreut habe, war natürlich das super leckere Essen. Wir hatten während unseres Aufenthaltes Verpflegung in Halbpension. Diese bestand aus einem reichhaltigen Frühstücksbüffet und einem 8-Gänge-Abendmenü.

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Jeder einzelne Gang des Dinners war wirklich immer mit viel Liebe zum Detail angerichtet und hat hervorragend geschmeckt. Auch das Frühstücksbuffet war sehr vielfältig. Es gab nicht nur frisches Obst, verschiedene Müslis, Brötchen und Brot, Säfte, Wurst, Käse, Gemüse, Ei, Gebäck, sondern sogar Besonderheiten wie frischen Honig aus der Wabe oder Austern… einfach alles, was man sich nur vorstellen und wünschen kann.

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Beauty & Wellness.

Über das vielfältige Wellnessangebot habe ich in meinem letzten Urlaubsbericht schon einiges geschrieben. Auch dieses Mal haben wir die meiste Zeit draußen in der Sonne genossen und die Pools zur Abkühlung genutzt. Gegen Abend haben wir dann noch den ein oder anderen Saunagang eingelegt, bevor wir uns für’s Dinner fertig gemacht haben.

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An meinem ersten Vormittag im Hotel wurde ich von Frau Dr. Barbara Sturm zu einer ganz besonderen Gesichtsbehandlung, “Hollywoods Secret“, in den Spa-Bereich eingeladen. Ich habe eine kollagenstimulierende Gesichtsbehandlung mit Mesotherapie erhalten. Klingt erst mal ganz unspektakulär, oder? Die Überraschung kam zum Schluss….

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Zuerst wurde mein Gesicht gereinigt, gepeelt, ausgedampft und massiert. Während der Massage kündigte mir die liebe Mitarbeiterin dann an, dass sie im nächsten Schritt die Mesotherapie anwenden würde und erklärte mir, was das eigentlich ist. Mit einer ganz sanften und beruhigenden Stimme schilderte sie, dass sie gleich 2 Ampullen Hyaluron mit mehreren hundert kleinen Nadeln in mein Gesicht einarbeite. Kleiner Schock…, damit hatte ich natürlich nicht gerechnet. Aber zu meiner großen Überraschung, hat das ganze Verfahren überhaupt nicht wehgetan und ich fand es wirklich interessant sowas mal erlebt zu haben. Meine Haut hat sich danach super gut und frisch angefühlt – ich würde das jederzeit wieder machen. Danke noch mal an Dr. Barbara Sturm und das liebe Spa-Team <3

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Die Lipizzaner.

Der Stanglwirt hat ein eigenes Lipizzanergestüt und eine Reitschule. Schon bei meinem letzten Besuch habe ich mich in die wunderschönen Tiere verliebt. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich dieses Mal eines der Tiere füttern und sogar reiten durfte.

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Die Atmosphäre.

Nach dem letzten Aufenthalt ist mir eines noch mal ganz besonders bewusst geworden: das Essen, die Zimmer, der Wellnessbereich… all diese Dinge sind im Stanglwirt wirklich überragend. Aber dieses Gefühl und diese Freude, die man während der Zeit dort empfindet, wird zu einem ganz großen Teil durch die Mitarbeiter beeinflusst. Man fühlt sich, egal an welchem Ort, jederzeit willkommen, wird freundlich angelächelt und gegrüßt – auch, wenn man zum fünften Mal an der gleichen Reinigungskraft auf dem Flur vorbeikommt, weil man etwas im Zimmer vergessen hat. Das Motto “Daheim beim Stanglwirt” wird dort richtig gelebt, das merkt man und das macht Spaß!!

<3 Danke dafür an das gesamte Stanglwirt-Team <3 Sehr gerne möchten wir uns auch noch mal bei Ramona für die super Organisation bedanken. Es war schön, dich wiederzusehen <3 Danke auch noch an die liebe Maria. Wir haben uns gefreut, dich kennenzulernen <3

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Bis ganz bald mal wieder,

♡ JULIANE

Skiurlaub im Robinson Club Amadé

„Zeit für Gefühle Vol. II“ – diesmal im österreichischen Robinson Club Amadé. Wie ihr vielleicht auf Instagram mitbekommen habt, waren wir Ende Januar zum Skifahren im Wintersportparadies Amadé. Der Club liegt mitten im Salzburger Land, im traumhaften Örtchen Kleinarl.

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Ankunft – der erste Tag

Nach einer super langen Anreise (wir haben aufgrund mehrerer Staus über 9 Stunden gebraucht..) kamen wir am späten Samstagnachmittag endlich im Robinson Club Amadé an. Die Strapazen der Fahrt waren jedoch nach dem ersten Blick auf die schneebedeckten, glänzenden Berge hinter denen gerade die Sonne unterging, sofort vergessen.

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An der Rezeption wurden wir sehr herzlich empfangen und konnten nach einem kurzen Check-In schnell das Zimmer beziehen. Dieses befand sich direkt im Haupthaus, daher waren wir ziemlich zentral und konnten alle Angebote des Hotels sehr gut erreichen. Besonders abends nach dem Essen war das von Vorteil, denn so mussten wir mit unseren vollen Bäuchen nur noch einen kurzen Weg hinter uns bringen 😉 Aber dazu gleich mehr…

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Außerdem konnten wir vom Balkon des Zimmers aus direkt auf den Skilift blicken, der nur ein paar Meter vom Hotel entfernt war und unsere Vorfreude auf den morgigen ersten Skitag noch mehr entfachte.

dsc04054Den ersten Abend haben wir damit verbracht meine Skiausrüstung im hoteleigenen Skiverleih auszusuchen und das Equipment im Skikeller zu verstauen. Außerdem holten wir noch unsere Skipässe ab und meldeten uns für einen Skikurs an – beides haben wir für die Dauer des Aufenthaltes dazugebucht. Beim Skikurs konnten wir dann selbst entscheiden, ob wir uns einer blauen, roten oder schwarzen Gruppe zum Skifahren anschließen oder, ob wir die Pisten lieber eigenständig erkunden wollten. Wir haben das immer nach Laune entschieden, sind aber überwiegend für uns unterwegs gewesen.

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Den Abschluss des Abends bildete natürlich das Dinner. Hier war ich schon ein wenig gespannt, ob das Menü mit dem des Robinson Clubs Kyllini Beach mithalten konnte. Klare Antwort: ja, definitiv konnte es das!! Wie ich es schon aus Griechenland kannte, stand das Dinner jeden Abend unter einem anderen Motto. Wir starteten mit einem „Willkommen in Salzburg“ und es folgten weitere tolle Themen wie z.B. „Rund um die Ägäis“, „Kräuter“, „italienischer Abend“ usw. Mein Lieblingsabend war der mit dem Motto „Kulinarische Vielfalt“, denn an diesem gab es die beste Kokossuppe, die ich je gegessen habe.

Ab auf die Piste…

Am Morgen des ersten Skitags war ich ehrlich gesagt schon ein wenig aufgeregt. Ich habe das letzte Mal vor mehr als 10 Jahren auf Skiern gestanden; war dementsprechend sehr nervös und hoffte, dass alles gutgehen würde. Gemeinsam mit einer kleinen Skigruppe von etwa 8 Leuten plus Skilehrer machten wir uns auf den Weg und lifteten direkt bis ganz nach oben auf den Berg. Meine Anspannung war jedoch schon nach den ersten paar Metern völlig verflogen. Alle, denen ich vor Beginn des Skiurlaubs meine Bedenken geäußert hatte, erwiderten mir „ach was, Skifahren ist wie Radfahren – das verlernt man nicht“ – zum Glück hatten sie recht. Ich fühlte mich sofort wieder wohl auf meinen Skiern und hatte riesigen Spaß.

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Das Skigebiet Amadé ist eines der größten ganz Europas. Es umfasst 760km präparierter Pisten verschiedener Schwierigkeitsgrade mit 270 Bahnen und Liften, die sich über 5 Regionen Österreichs bzw. 25 Orten in Salzburg und der Steiermark erstrecken. Außerdem gibt es mehrere Tiefschneeabfahrten, Langlaufloipen, Rodelbahnen, Carving-Parcours, Speedski und einen Boarderpark. Unsere liebste Piste war die am Shuttleberg Mooskopf – einfach ein unglaubliches Panorama.

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Wie man auf den Bildern sehen kann, hatten wir die ganze Woche absolutes Kaiserwetter. Wir haben während unseres gesamten Urlaubs nicht eine einzige Wolke am Himmel gesehen; dafür gab es Sonne pur. Besser hätte es nicht sein können…

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… daher haben wir auch regelmäßige Päuschen an unserer Lieblingshütte, dem „Almstüberl“, eingelegt und bei einer leckeren Suppe oder einem Skiwasser die Sonne genossen.

…nach der Piste

Meistens haben wir das Mittagessen im Robinson Club ausfallen lassen und den ganzen Tag auf der Piste verbracht um das gute Wetter voll ausnutzen zu können. Zwischen 15 und 16 Uhr, als die Sonne so langsam hinter den Bergen verschwand, haben wir uns dann auf den Weg zum Club gemacht. Dort wurde jeder Skitag natürlich mit einem gebührenden Aprés-Ski ausklingen gelassen. Es wurde gesungen, auf den Tischen getanzt und ordentlich gefeiert.

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Vor dem Abendessen haben wir in der Panorama-Sauna einen der beiden täglichen Aufgüsse genossen und unsere kalten Knochen wieder aufgewärmt. Nach einem langen Skitag an der frischen Bergluft hat das wirklich gut getan.

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Der Club hat einen 1000m² großen WellFit-Spa Bereich mit mehreren Saunen, einem Hallen- sowie Außenbad, einem Dampfbad, Ruheräumen, einem Fitnessbereich sowie einem Solarium. Beim WellFit-Team konnte man außerdem Massagen und andere Wellnessanwendungen (entgeltlich) buchen und sich rundum verwöhnen lassen. Mittwochs fand eine lange Wellness-Nacht statt, in welcher der Spa-Bereich bis Mitternacht geöffnet war.

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Später am Abend gab es im Theater täglich entweder eine kleine Bühnenshow oder ein anderes Unterhaltungsprogramm (z.B. ein Musical, eine Theateraufführung, einen Casinoabend oder ähnliches). Wer danach noch nicht genug hatte, konnte im Night-Club weiter feiern. Alternativ konnte man den Abend auch ganz ruhig und gemütlich im Kaminzimmer ausklingen lassen.

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Das Essen.

Wie schon kurz erwähnt, war das Essen im Robinson Club wieder ganz hervorragend. Frühstück (7:30-11:00 Uhr), Mittagessen (12:30-14:00 Uhr), Snacks an der Bistroline (14:00-17:00 Uhr) und Abendessen (19:30-21:30 Uhr) wurden jeweils in Buffetform angeboten. Hinter den einzelnen Tischen wurden die Gerichte frisch vor der Augen der Gäste zubereitet und serviert. Wenn man also mal die ein oder andere Frage zur Zubereitung der Gerichte hatte, konnte man den Koch direkt um das Rezept bitten.

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Die Auswahl der Speisen war bei jeder Mahlzeit sehr vielfältig, stets frisch und appetitlich angerichtet. Zum Frühstück gab es alles, was man sich nur vorstellen kann: frisches Obst, verschiedene Müslis, Joghurts, Quark, Marelade, Gemüse, Brote und Brötchen, Crossaints, frische Pancakes und Waffeln, Säfte, Kaffee, Ei, Würstchen, unterschiedliche Aufstriche und Aufschnitte, Tomate-Mozzarella usw. Man konnte sich sogar ein Omelette mit den Zutaten seiner Wahl frisch zubereiten lassen. Mein persönliches Frühstückshighlight war übrigens der leckere Honig, den man sich selbst aus einer Bienenwabe herauskratzen konnte. Denn eigentlich schmeckt mir Honig nicht, aber dieser war einfach unglaublich lecker!!

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Zum Mittag- und Abendessen gab es immer das volle Programm: 2 verschiedene Suppen, Antipasti, eine Salatbar mit diversen Dressings, mehrere Hauptgerichte und einer Vielfalt an Beilagen sowie super leckere Desserts, Obst und eine Käseplatte. Eine der beiden Suppen war immer vegetarisch, zudem gab es auch mindestens ein vegetarisches Hauptgericht. Das war für mich natürlich super. Außerdem konnte ich auch die unterschiedlichen Beilagen der anderen Hauptgerichte probieren – also satt wurde man auf jeden Fall 🙂

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Das Besondere bei den Mahlzeiten im Robinson Club ist das Weelfood-Konzept (mehr dazu hier). So gab es im Restaurant in der Mitte einen Bereich, in dem ein LowCal Dining, bestehend aus 3 Gängen mit insgesamt unter 1000kcal, serviert wurde.

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Aktivitäten im und um den Club.

Neben dem Skifahren, dem Wellness- und Fitnessbereich hatte der Club noch so einiges mehr zu bieten. Es gab eine große Sporthalle, in der man Fußball, Volleyball, Tischtennis, Badminton und Basketball spielen, oder klettern bzw. bouldern konnte.

Außerhalb des Clubs kann man sich für verschieden Bergwanderungen, Schneeschuhwanderungen oder für eine Pferdeschlittenfahrt anmelden (entgeltlich). Wir haben an einem Tag eine romantische Pferdeschlittenfahrt durch das verschneite Kleinarl bis hin zum Jägersee gemacht. Das war wirklich traumhaft.

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Wir wurden von unserem Kutscher Sepp mit seinem Schlitten und den beiden süßen Pferden Bella und Schleier direkt am Hotel abgeholt. Diese haben uns dann durch die wunderschöne Winterlandschaft zum Jägersee gebracht. Dort angekommen haben wir uns in der Hütte einen leckeren Apfelstrudel mit Vanillesoße gegönnt – für Bella und Schleier gab es ein paar Äpfelchen.

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Die Tour hat ungefähr 2,5 Stunden gedauert und war unbeschreiblich. Mitten durch die verschneiten Örtchen, bei strahlendem Sonnenschein unter kuscheligen Decken auf der Kutsche. Sepp hat uns während der Fahrt ein bisschen was über sein Leben, den Ort und die Leute hier erzählt – das war ein wirklich schöner Nachmittag.

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Die Atmosphäre.

Wie ich es schon im Robinson Club Kyllini Beach erlebt habe, war auch die Atmosphäre im Club Amadé sehr familiär und herzlich. Alle Mitarbeiter waren immer freundlich und gut gelaunt. In besonderer Erinnerung ist uns der witzige Saunameister geblieben, der mit seinen Sprüchen die Saunagänger jeden Abend aufs Neue zum Lachen gebracht hat. Am letzten Abend wollte er uns etwas gutes tun und hat eisgekühlten Champagner mitgebracht. Die Plastikbecher, in die er den Champagner einschenkte, sind uns fast durch die Hände weggeschmolzen – aber es war eine wirklich schöne Idee.

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Vielen Dank an das liebe Team im Club Amadé und natürlich auch an die liebe Nina für die tolle Organisation! Wir hatten eine wunderschöne Zeit bei euch <3

♡ JULIANE

Mein Urlaub im Robinsonclub “Kyllini Beach”

„Zeit für Gefühle“ – das Motto der Robinson-Family nehmen sich die Mitarbeiter im griechischen Club Kyllini Beach definitiv zu Herzen und sorgen so für eine unvergessliche Urlaubszeit. Wie ihr vielleicht auf Instagram mitbekommen habt, waren meine beiden lieben Freundinnen und ich vor kurzem eine Woche in diesem Club. Wir sind absolut entspannt, gebräunt, mit tollen Eindrücken und vollen Bäuchen wieder zu Hause angekommen. Die Angebote des Clubs waren in jeglicher Hinsicht so vielfältig und umfangreich, dass absolut keine Wünsche offen blieben – so muss Urlaub sein!

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Essen.

Die Anlage hatte zwei Restaurants: ein Hauptrestaurant mit Frühstücks-, Mittags- und Abendbuffet sowie ein Spezialitätenrestaurant, in dem man entgeltlich (12€/Person) am Abend ein 5-Gänge-Dinner genießen konnte. In das Hauptrestaurant war der für den Robinsonclub typische WellFood*-Bereich integriert. In diesem wurden zu jeder Mahlzeit drei Gänge auf Grundlage der speziellen Ernährungsform in Buffetform serviert.

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Zusätzlich gab es an der Bar am Swimmingpool eine Bistroline, auf der am Nachmittag Kuchen angeboten wurde. Das Essen war wirklich jeden Tag super vielfältig und abwechslungsreich … manchmal bekommt man in Hotels ja immer die gleichen Dinge zu essen, nur anders zubereitet 😀 #werkennts? … Das war hier definitiv nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: ich war zum ersten Mal in meinem Leben froh darüber Vegetarierin zu sein, sonst wäre ich bei dem Versuch von allem „nur ein kleines bisschen“ zu probieren vermutlich geplatzt. Auch geschmacklich und qualitativ war das Essen von erster Klasse. #foodheaven

* WellFood ist eine spezielle Ernährungsform in den Robinson-Clubs, die sich dadurch auszeichnet, dass alle Speisen ausgewogen, eiweißreich, kohlenhydratbewusst und aus überwiegend regionalen Zutaten zubereitet werden. Die  bewusste Ernährung soll Energie und Balance für den Körper liefern, gesünder machen und das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Frühstück: Mein absolutes Food-Highlight des Urlaubs war die Müslibar zum Frühstück – der Hammer!! Es gab eine riesengroße Auswahl an verschiedenen Müslis und Flakes, die man mit frischem sowie getrocknetem Obst, Quark, Joghurt, Nüssen, Pistazien, Honig und diversen weiteren Toppings verfeinern konnte. Daneben gab es auch schon fertige Varianten, wie etwa warmes Porridge oder Bircher-Müsli; außerdem wurde jeden Morgen ein anderer Smoothie sowie frische Säfte angeboten.

Für diejenigen, die im Urlaub nicht so sehr auf gesunde Ernährung achten, sondern mal so richtig schlemmen wollen, gab es frisch zubereitete Waffeln und Pancakes, die man sich mit unterschiedlichen Soßen und bunten Dopings selbst anrichten konnte. Außerdem wurde Version 2eine riesige Auswahl an verschiedenen Broten, Brötchen, Wurst, Käse (sogar Hüttenkäse #yay), Marmelade, Salate und herzhafte Speisen wie Rührei mit Speck serviert. …fast hätte ich noch ein weiteres Highlight vergessen: in der Mitte des Restaurants befand sich ein live-cooking Bereich, in dem zu jeder Mahlzeit vor den Augen der Gäste gekocht wurde. Zum Frühstück konnte man sich einen Teller mit verschiedenem Gemüse, Käse sowie Schinken zusammenstellen und diesen dem Koch überreichen, der daraus ein leckeres Omelette gezaubert hat.

Mittag- und Abendessen: Auch zu diesen beiden Mahlzeiten gab es ein super abwechslungsreiches und vielseitiges Buffet aus mehreren kalten und warmen Gerichten, Antipasti, Salaten, einer Salatbar, Gemüse, Broten, verschiedenen Desserts und Obst. Die Auswahl war so riesig, dass man schon beim Betreten des Restaurants gar nicht wusste, womit man als erstes beginnen soll. Unser VorhabeFullSizeRendern „diesmal wirklich nur 2 Teller“ zu essen scheiterten ungelogen bei jeder Mahlzeit – das Essen war einfach viel zu lecker. Ein absoluter Traum, worüber wir noch heute Morgen gesprochen haben, waren die Pilzravioli mit frischem Parmesan, dicht gefolgt von den Tomate-Chilli-Linguine. Beim Genuss dieser Gerichte haben wir tatsächlich überlegt, wer von uns netterweise einen der Köche hier heiraten sollte, damit wir alle immer so großartig essen können.

Das Besondere am Dinner war außerdem, dass es jeden Abend unter einem anderen Motto stand. Es gab zum Beispiel einen Kräuterabend, einen exotischen Abend und natürlich einen griechischen Abend, immer mit einem passenden Willkommens-Drink.

Was wir auch ziemlich cool fanden war das Barbecue, welches an einem Nachmittag direkt am Pool aufgebaut wurde. Die Mitarbeiter haben vor Ort gegrillt und eine Band spielte daneben live-Musik – das war echt eine sehr entspannte Atmosphäre, super schön!

 

An diesem ganzen Angebot wurde wirklich sehr deutlich, dass im Robinson-Club viel Wert auf eine gesunde und bewusste Ernährung gelegt wird. Das Essen war immer frisch, geschmacklich perfekt, hatte eine super Qualität und alles war sehr liebevoll angerichtet. Ich würde behaupten, dass egal welche Ernährungsform man bevorzugt, ob vegetarisch, kohlehydratarm, eiweißreich, fettreduziert, lactosefrei, glutenfrei oder allesesser (…), wirklich jeder Gast bei diesem Angebot etwas passendes für sich gefunden hätte. Zudem thumb_IMG_1046_1024hatte man immer die Möglichkeit, sich entweder komplett „clean“ zu ernähren oder so richtig zu schlemmen. Vor allem beim Dessert fiel uns diese Entscheidung oft nicht leicht. Das Angebot an Kuchen, Törtchen, Cremes, Eis, selbst gemachten Pralinen und Gebäck war einfach jedes Mal zu verlockend. So endete das Vorhaben „ich hol uns noch einen Teller Melone“ nicht selten mit einem Stück Erdbeer- oder Schokoladenkuchen.

Jetzt ist der Bericht über das Essen nun doch länger geworden als geplant, aber bei diesem Angebot mit so vielen Highlights wollte ich euch natürlich nichts vorenthalten. #werhatjetzthunger?

Sport & Aktivitäten.

Bei dem ganzen Essen war es wirklich super, dass ein riesengroßes Sportprogramm angeboten wurde. So konnten wir uns auch im Urlaub fit halten und die überschüssig aufgenommen Kalorien sofort wieder verbrennen. Den ganzen Tag über fanden verschiedene Kurse statt; man konnte aber auch im Fitnessstudio für sich alleine trainieren oder auf den Sportplätzen mit den anderen Gästen ein Match austragen.

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Passend zum WellFood gab es das Wohlfühlprogramm WellFit, bestehend aus Einzeltrainings und Gruppenkursen. Hier konnte man sich seinen ganz persönlichen Trainingsplan entweder selbst zusammenstellen oder von einem der WellFit-Robinsons zusammenstellen lassen. Zum WellFitkonzept gehörte ein Fitnesstudio im Style eines griechischen Tempels und ein Open-Air-Bereich mit Spinningrädern und Rudergeräten, von dem aus man mit direktem Meerblick trainieren konnte. Außerdem gab es verschiedene Kurse, wie zum Beispiel AquaFit, BodyStyling, Step und HotIron oder man konnte auf der Body&Mind-Plattform an einer Runde Yoga oder Pilates teilnehmen.

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Was mir super viel Spaß gemacht hat, war der Wassersport. Wir haben uns an einem Morgen Stand-up Paddling Boards ausgeliehen. Den netten Hinweis bei der Einweisung, dass das Meer an diesem Tag eigentlich viel zu unruhig dafür sei, haben wir einfach ignoriert und es tapfer ausprobiert. Trotz des starken Windes, habe ich es tatsächlich ein paar Mal geschafft auf dem Board zu stehen. Am Ende wurde es mir jedoch von einer riesigen Welle unter den Füßen weggezogen und ich bin schön im Meer gelandet. Was soll‘s – es hat super viel Spaß gemacht und unsere Zuschauer am Strand hatten einiges zu Lachen, wie uns später am Abend berichtet wurde. Neben dem Stand-up Paddling gab es, bei Vorlage des notwendigen Scheines, einen kostenlosen Verleih von Katamaran- und (Wind-)Surfmaterial. Falls man dafür keine Berechtigung besaß, konnte man diese vor Ort erwerben oder an einem Anfänger-Schnupperkurs teilnehmen.

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Rechts neben dem Eingang des Hotels befand sich ein großer Sportpark mit 10 Asche-Tennisplätzen und drei Beachvolleyballfeldern. Es gab außerdem einen super schönen Kunstrasen-Soccerplatz und eine Bogenschießanlage mit bis zu 70m langen Bahnen. Alle Plätze konnte man entweder eigenständig oder bei von den Robinsons täglich angebotenen Spielen und Wettbewerben nutzen. Mich hat an einem Nachmittag ein Gast gefragt, ob ich an einer Ruderchallenge mit in seinem Team antrete. Man musste in 4er-Gruppen gemeinsam 4000m auf Zeit rudern und das schnellste Team konnte eine viertägige Reise in einen Robinsonclub gewinnen. Ich war natürlich sofort dabei – leider haben wir nur den dritten Platz von immerhin 8 Gruppen gemacht. Aber wir hatten trotzdem Spaß, obwohl es echt anstrengend war.

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Direkt am Strand konnte man in der Bikestation BMX Räder entgeltlich ausleihen oder sich für eine Mountainbiketour durch Dünenlandschaften, idyllische Dörfer und wilde Bergwelten anmelden.

Wellness.

Im Club gab es ein WellFit-Spa mit finnischer Sauna und einem kleinen FKK-Außenbereich zum nahtlosen Bräunen. Außerdem konnte man verschiedene Anwendungen, z.B. Massagen, entgeltlich buchen.

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Team.

Cluburlaub… entweder man liebt oder hasst ihn. Ich selbst hatte vor diesem bereits 2 Cluburlaube, auf Ibiza und in der Türkei, hinter mir – das war allerdings über 10 Jahre her und ich habe ihn mit meiner Familie verbracht. In Erinnerung an diese beiden Urlaube, machte ich mir natürlich vorab schon einige Gedanken darüber, was uns bei den Robinsons erwarten würde. Auf nervige Animateure, die einen zu peinlichen Spielen auffordern hatte ich nämlich im Urlaub absolut keine Lust. Umso überraschter war ich, dass meine Bedenken völlig umsonst waren. Die Atmosphäre im Club war so entspannt und die Mitarbeiter ausnahmslos freundlich und immer gut gelaunt. Vielen Dank an das liebe Team!

Ganz besonders möchten wir uns noch bei Nina, Flo, Jule und Jörg für die tolle Zeit im Robinonclub Kyllini Beach bedanken!

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♡ JULIANE

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